Mreyen Vermessungsbüro PGmbH

Wir über uns

Guido Mreyen, gebürtig aus Weywertz (Gemeinde Bütgenbach), Jahrgang 1960, absolvierte nach seinem Abitur 1978 an der Bischöflichen Schule in St.Vith (in der Mathematik/Wissenschaften) ein Studium an der Fachhochschule Institut Supérieur d´Architecture Saint-Luc in Brüssel.

Ende 1981 startete die Vorbereitung auf den Einstieg in den selbstständigen Beruf, u.a. mit der Einrichtung eines angemieteten Büros in der Stadt St. Vith (wo Guido Mreyen seit jeher sozial stark eingebunden war und ist, etwa durch den Besuch der „BS“ oder sein sportliches Engagement beim örtlichen Fußballclub RFC) und systematischen Kontakten zu allen dem Landmesserberuf nahestehenden Personen und Einrichtungen, so Notare, Gemeinden, Unternehmen u.a.m.

Ein Jahr später, 1982, stieg Guido Mreyen zum vereidigten Landmesser und Immobilien-Gutachter auf. Parallel folgten bis 1985 diverse Weiterbildungen zum selbständigen Beruf (so im Banken- oder Versicherungswesen). Eine Zeit, als im Büro selbst noch alle Fäden ausschließlich bei Guido Mreyen zusammenliefen, der quasi alle Tätigkeiten selbst erledigte.

Mit der Einstellung erster Mitarbeiter ab 1986 (zuerst die helfende Ehefrau, dann halbzeitig ein Vermessungsgehilfe mit Ausbildungsvertrag) stieß das Büro nach und nach in neue Dimensionen vor.  Zudem starteten 1986 Expertenmissionen für deutschsprachige Gerichte.

Im Jahr 1987 hielt die EDV Einzug in unser Büro, wodurch die digitale Datenhaltung auch zunehmend unsere Tätigkeit bestimmte, u.a. via elektronischer Vermessungsgeräte.

In der Zeit von 1988 bis 1990 schreitet die Informatik immer stärker voran in den Erfordernissen der täglichen Feldmessung und des Büroalltags ein. Bis heute baut die Leistungsfähigkeit des Vermessungsbüros auf den frühen Einstieg in die EDV auf.

Mit der Gründung einer Gesellschaft für Ingenieurplanung, GIP, wird 1990 ein grundsätzlicher Schritt zur Ausweitung der Tätigkeit getan (Koop.m.b.H. Verantwortlicher für die Bestandsaufnahme).

Ab 1993 ersetzt das „elektronische“ Zeichnen, die CAD, interaktiv die Handarbeit am Zeichentisch. Ein Prozess, der einhergeht mit der Vernetzung der PC-IT-Software. Die Strategie geht in zwei Richtungen: Im Büro gelten Microsoft-Produkte als Standard, im CAD-Segment (Computer Aided Design) folgt die Umstellung auf interaktive Bildschirmarbeit zur Kartenerstellung vor schellen Rechnern, Vernetzung mit der PC-Welt via Ethernet (seit 1998 via Internet).

Wichtig ist aber auch der Wunsch der Politik seit 1995, dass der Titel und die Arbeit eines Landvermessers anerkannt und geschützt werden.

Seit 1998 besteht eine Verbindung mit deutschen Kollegen, die sich in der Bodenordnung und Umlegung einen Namen gemacht haben: EUROPLAN

Mit dem Umstieg auf ROBOTIC und der Möglichkeit der Satelliten-Vermessung (DGPS) in 2007 ist das Büro Mreyen auf dem letzten Stand der Technik mit.

>> Unsere Philosophie

<< zurück

 

top

de | fr | nl | wir über uns | dienstleistungen | unsere archive | referenzen | fragen an uns | links | kontakt | impressum | datenschutz | agb